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Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: Piechatzek
Quelle: Alex Wolf
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Piechatzek
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz

Schwerpunkte im Kirchenbezirk

Bezirksvisitation 2015- Zielvereinbarungen

Die Kirche ist vielen Menschen fremd geworden. Damit sie offen und einladend wahrgenommen wird, ist der Blick auf verschiedene Milieus und Kulturen wichtig. Der Bezirk entwickelt und pflegt eine Willkommenskultur.

1. Arbeit im Bezirk und in den Regionen
Der Bezirk nimmt seine Verantwortung hinsichtlich der Vernetzung in die Gesellschaft in ökumenischer Perspektive wahr.
Die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit im Bezirk und in den Regionen werden weiter entwickelt. Dabei wird mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Regionen, des Bezirkskirchenrats und des Dekanatsteams geklärt, welche Initiativen vom Bezirk ausgehen und welche von den Regionen.

2. Verantwortung für Flüchtlinge
Der Kirchenbezirk unterstützt ehrenamtlich Mitarbeitende in der Flüchtlingsarbeit durch spezielle Beratungen des Diakonischen Werks. Dazu wird das Personal durch Mitfinanzierung des Kirchenbezirks befristet aufgestockt. Die Kirche ist durch diakonische und geistliche Angebote
erkennbar präsent (z.B. Einladung zum Gottesdienst, Chor, Seelsorge, Angebote für Kinder und Jugendliche).

3. Kinder und Familien
Die fünfte Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung zeigt deutlich, wie wenig Menschen noch mit dem christlichen Glauben vertraut sind.
Die religionspädagogische Bildung von Kindern und Familien ist dem Kirchenbezirk ein wichtiges Anliegen, ebenso die Vernetzung von Kindertagesstätten, Familienzentren und Schulen mit der Gemeindearbeit vor Ort.
Damit das christliche Profil in Kindertagesstätten mehr zum Tragen kommt und Kindern und Familien christliche Grundlagen vermittelt werden, sammelt und veröffentlicht der Kirchenbezirk gute Ideen und gelungene Beispiele für religiöse Bildung.

4. Das Fundament des Glaubens stärken
Der christliche Glaube will „Ruhe geben für die Seele“ (Matthäus 11,29). Für eigene Spiritualität und Angebote zum inneren Auftanken braucht es Raum und Zeit. Der Kirchenbezirk nimmt sich dieses Themas besonders an und will es auch selbst leben durch ausreichend Zeit dafür bei den Tagungen des Bezirkskirchenrats und durch Gottesdienste bei den Synoden.
Vielfältige gottesdienstliche Angebote in den Gemeinden des Kirchenbezirks, die Beschäftigung mit Glaubens-und Lebensfragen, Erfahrungsräume für Gemeinschaft und Austausch werden verstärkt in den Blick genommen und in der Synode und im Bezirkskonvent thematisiert. „Kurse zum Glauben“ finden künftig regelmäßig an unterschiedlichen Orten im Kirchenbezirk statt.
Das Reformationsgedenken 2017 wird genutzt, um verstärkt die Grundlagen des christlichen Glaubens zu thematisieren.

5. Umgang mit Konflikten
Knapper werdende Ressourcen zwingen Gemeinden zu strukturellen Veränderungen im Blick auf Personal, Finanzen und Gebäude.
Die Klärung dieser Fragen bringt ein erhöhtes Konfliktpotential mit sich und erfordert die gemeinsame Entwicklung guter Lösungskonzepte.
Der Kirchenbezirk beteiligt sich am Aufbau eines landeskirchlichen Pools von Menschen, die qualifiziert beraten, damit alle am Prozess Beteiligten gut begleitet werden können.


Wiesloch, 20.06.2015
die Visitationskommission der Landeskirche und der Bezirkskirchenrat
 
Bezirksaufträge
Elke Piechatzek
Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Margit Rothe
Gemeindediakonin
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Patricia Schneider-Winterstein
Gemeindediakonin und Projekt Religionspädagogik in Evangelischen Kindertagesstätten
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Jutta Reick
Gemeindediakonin und Projekt "Einladende Gemeinde"
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz