Lesezeichen von Schülerinnen und Schülern verteilte Christian Lang beim Gottesdienst zur Einführung in seinen Dienst als Schuldekan in der Christuskirche St.Leon-Rot am Freitag 7.11.2025
Wir feiern und werden 50!
HERZLICH WILLKOMMEN
auf den Seiten des Schuldekanates Südliche Kurpfalz
Sie haben Fragen zum evangelischen Religionsunterricht?
Sie interessieren sich für religionspädagogische Fortbildungen?
Sie brauchen die Adresse der bezirklichen Medienstelle ARG?
Dann sind Sie auf unseren Seiten vollkommen richtig.
Schuldekan Christian Lang unterstützt Lehrerinnen und Lehrer genauso wie die Schulleitungen bei der Durchführung und Organisation von Religionsunterricht.
In den „Mitteilungen aus dem Schuldekanat“ informiert er über geplanten Fortbildungen und aktuelle Entwicklungen in Sachen Religionspädagogik, auch im gemeindlichen Kontext.
Mit den Schuldekanatskollegen der ev. Bezirksgemeinde Heidelberg und dem katholischen Dekanat Heidelberg-Weinheim trägt er die Verantwortung für die Medienstelle ARG in der Heidelberger Südstadt.
Daneben ist er beteiligt an der Leitung des Kirchenbezirks und wirkt mit bei den Beratungen in den Gremien und beim Visitationsgeschehen.
Erteilt wird der Religionsunterricht sowohl von staatlichen als auch von kirchlichen Lehrkräften, die größtenteils als Pfarrer*innen und Gemeindediakon*innen in den Gemeinden des Kirchenbezirks tätig sind.
Wenn Sie sich fragen "Warum Religionsunterricht?" - hier gibt es 10 gute Gründe für Reli:
1. Der Religionsunterricht gibt Raum für die großen Fragen des Lebens
2. Der Religionsunterricht ist transparent
3. Der Religionsunterricht hilft dabei, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln
4. Religionsunterricht macht dialogfähig
5. Im Religionsunterricht wird Freiheit konkret
6. Religionsunterricht ist gelebter Pluralismus
7. Der Religionsunterricht fördert Verantwortung für das Leben
8. Der Religionsunterricht hilft Kindern und Jugendlichen, sich selbst zu finden
9. Der Religionsunterricht hilft, mit Brüchen und Scheitern umzugehen
10. Der Religionsunterricht hält die Erinnerung daran wach, dass das Leben nicht im Nützlichen aufgeht
(Quelle: www.ptz-rpi.de)