Home  |  Login  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Sitemap
Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: Piechatzek
Quelle: Alex Wolf
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Piechatzek
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz

Schuldekanat

Ev. Schuldekanat Südliche Kurpfalz
Heidelberger Str. 9
69168 Wiesloch
Schuldekanin Christine Wolf
Sekretärin Claudia Beigel
 
Tel. 06222/3071-667
Fax 06222/3071-657
Mail: schuldekanat[dot]suedlichekurpfalz[at]kbz[dot]ekiba[dot]de
Bürozeiten : Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 8.30-12.30 Uhr

 


 

HERZLICH WILLKOMMEN
auf den Seiten des Schuldekanates Südliche Kurpfalz

Sie haben Fragen zum evangelischen Religionsunterricht?
Sie interessieren sich für religionspädagogische Fortbildungen?
Sie brauchen die Adresse der bezirklichen Medienstelle ARG?
Dann sind Sie auf unseren Seiten vollkommen richtig.

Quelle: unsplash.com
Quelle: unsplash.com
Quelle: unsplash.com
Quelle: unsplash.com

Schuldekanin Christine Wolf unterstützt Lehrerinnen und Lehrern genauso wie die Schulleitungen bei der Durchführung und Organisation von Religionsunterricht.
In den „Mitteilungen aus dem Schuldekanat“ informiert sie zwei Mal im Jahr über die geplanten Fortbildungen und aktuelle Entwicklungen in Sachen Religionspädagogik, auch im gemeindlichen Kontext.
Mit den Schuldekanatskollegen der ev. Bezirksgemeinde Heidelberg und dem katholischen Dekanat Heidelberg-Weinheim trägt sie die Verantwortung für die Medienstelle ARG in der Heidelberger Südstadt.
Daneben ist sie beteiligt an der Leitung des Kirchenbezirks und wirkt mit bei den Beratungen in den Gremien und beim Visitationsgeschehen.   

Rund 8700 Schülerinnen und Schüler besuchen Woche für Woche den evangelischen Religionsunterricht an den 74 Schulen im Kirchenbezirk, wo sie von etwa 200 staatlichen und kirchlichen Lehrkräften unterrichtet werden.  

„Der Religionsunterricht an den Schulen vermittelt Grundwissen zu Bibel, Christentum und anderen Religionen und setzt sich mit den wichtigen Fragen des Lebens auseinander. Er begleitet die Jugendlichen bei ihrer Suche nach Orientierung und Lebenssinn. Er stellt auf altersgemäße Weise den Zusammenhang zwischen Glauben und Leben dar. Er ermöglicht es, die Bedeutung des Evangeliums von Jesus Christus im Leben zu entdecken und im christlichen Glauben eine Hilfe zur Deutung und Gestaltung des Lebens zu finden. Er informiert die Schülerinnen und Schüler nicht nur über den christlichen Glauben und seine Traditionen, sondern bringt die Heranwachsenden auch mit Glauben als Einstellung, Haltung und Lebenspraxis in Berührung und zeigt so den Heranwachsenden, dass Glauben Lebenshaltung und Lebenspraxis sein kann. Im Religionsunterricht geht es um Grundfragen des menschlichen Lebens: Was ist gerecht? Warum müssen Menschen sterben? Wie hat alles angefangen? Warum gibt es Mann und Frau? Was ist Glück? Wie werde ich frei? Warum soll ich an andere denken? Wo wohnt Gott? Gibt es Gott überhaupt? Offenbar brauchen Menschen ihre eigenen Antworten auf diese Fragen, um in dieser Welt befriedigend leben zu können. Der christliche Glaube und sein Verständnis, dass jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist, das Verständnis der Natur als anvertraute Schöpfung, die Sicht von Mann und Frau als gleichberechtigte Partner und der innere Zusammenhang von Freiheit und Verantwortung, ist Ziel und Inhalt des Religionsunterrichtes. Denn nur wer wirklich frei ist, der ist auch offen für andere.“ (www.ekiba.de.)

Auf Rückmeldungen und Anregungen freue ich mich und hoffe, dass im gemeinsamen Miteinander die „Sache Gottes“ weiter getragen wird. 

Christine Wolf