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Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: Piechatzek
Quelle: Alex Wolf
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Elke Piechatzek
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Quelle: Piechatzek
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz

22. Dezember

Quelle: 		gareth_harper_175342_unsplash6.com
Und niemand dachte sich etwas dabei.
Die Frau bekam ihr erstes Kind.
Sie stöhnte, schrie und  und zerbiss den Schrei
wie Frauen dann so sind.
 
Der Ort war mit Fremden überfüllt.
Zur Rechten hämmerte wer an ein Tor.
Zur Linken wurde wer angebrüllt.
Auch das kommt manchmal vor.
 
Es brauchte nicht gerade im Stall zu sein
und zwischen dem wiederkäuenden Vieh.
Doch hausten sie wenigstens allein
der Mann das Kind und sie.

Ein Ächzen ging durch die Finsternis.
Das Kind lag hilflos auf seinem Stroh.
Der Tod war seines Sieges gewiss.
Aber das blieb nicht so..
 
ein tief rührendes Weihnachtslied von Jan Vering..
zwischen all den kitschigen Krippenfiguren kommt es mir immer wieder in den Sinn..
Weihnachten ist so viel mehr als die Suche nach Harmonie.
Es geht um die nackte Existenz und ein Gottvertrauen, dass größer ist als der Tod.
Heute mit den Gedanken an alle diejenigen, die kämpfen und Hoffnung suchen.
... das bleibt nicht so..
 
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