Auch der Schulanfang 2026 wird wieder von einer Eliport-Schultüte begleitet. Sie wird an Kinder beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule verschenkt.
Aktuelles
Evangelisches Profil
in unseren Kindertagesstätten
Religion leistet einen wichtigen Beitrag zur Identitätsbildung und zur Entwicklung eines positiven Weltbildes. Die Evangelischen Kindertagestätten stärken diesen Beitrag mit regelmässigen Schulungen der Mitarbeiter/innen zu religiösen Fragen.
Diakonin Patricia Schneider - Winterstein bietet dazu Fortbildungen für Evangelische Kindertagesstätten an.
Diakonin Patricia Schneider - Winterstein bietet dazu Fortbildungen für Evangelische Kindertagesstätten an.
„Nächstenliebe ist grenzenlos – Global handeln lernen“
Ökumenischer Religionspädagogischer Tag 2026
Am 12. Februar 2026 kamen Lehrkräfte aus dem evangelischen Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz sowie aus den katholischen Gemeinden der Mittleren Kurpfalz, Wiesloch und Kraichgau im Josefshaus in Schwetzingen zum ökumenischen Religionspädagogischen Tag zusammen.
Mitteilungen aus dem Schuldekanat Frühjahr/Sommer 2026
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zwischen Winter und Vorfrühling grüße ich Sie zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres recht herzlich aus dem Schuldekanat.
Noch scheint uns der Winter fest im Griff zu haben und wir müssen noch etwas auf die Vorboten des Frühlings warten. Gleichzeitig können wir gespannt sein, was das Jahr 2026 an Veränderungen mit sich bringt.
Einführung des neuen Schuldekans Christian Lang
Der neue Schuldekan Christian Lang wird für seinen Dienst eingesegnet.
Der Kirchenbezirk lädt herzlich ein zum Einführungsgottesdienst am Freitag 7.11.2025, 18 Uhr in der Christuskirche St. Leon-Rot.
Der Kirchenbezirk lädt herzlich ein zum Einführungsgottesdienst am Freitag 7.11.2025, 18 Uhr in der Christuskirche St. Leon-Rot.
Mitteilungen aus dem Schuldekanat Herbst/Winter 2025/2026
Schuldekan Lang grüßt zum neuen Schuljahr und stellt sich vor
Gottesdienst zur Verabschiedung von Christine Wolf
18.07.2025 |
Mit herzlichem Dank für 20 Jahre im Schuldekanat
Unsere Schuldekanin geht "von Bord"
Schuldekanin Christine Wolf verabschiedet sich im Gespräch
Verabschiedungsgottesdienst am Freitag 18. Juli 2025, 18 Uhr Dreifaltigkeitskirche St. Ilgen
Vom irren Lebensgeschenk, den Taschen, die es auszupacken gilt und dem Leben einer Schuldekanin aus Überzeugung
Ministerpräsident Winfried Kretschmann
Religionsunterricht schafft einen Raum, in dem es um die eigenen Einstellungen, Haltungen und Meinungen der Schülerinnen und Schüler geht. Und wo sie gleichzeitig etwas über andere Religionen erfahren.
Landesbischöfin Heike Springhart
Im Religionsunterricht leisten die Kirchen einen unverzichtbaren Beitrag zur Bildungsarbeit und befähigen junge Menschen, selbst zu einem kritischen Urteil zu gelangen.
Michel Abdollahi
"Ohne Religionsunterricht wäre ich heute ein anderer Mensch. Er war prägend."
Christine Wolf
Schuldekanin
Ich bin für Religionsunterricht,
weil dort die großen Fragen „Wer bin ich in dieser Welt? Wo komm‘ ich her? Wohin geht es nach dem Tod?“ Gehör finden und auf mannigfaltige Weise diskutiert werden.
Katharina Wendler
Ich bin für Religionsunterricht, weil wir hier einen Gefühls-Raum eröffnen, mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen.
Ich schöpfe aus meinem Glaubensschatz!
Deswegen bin ich für Religionsunterricht, um mit Kindern Worte zu finden und noch mehr Handlungsspielräume zu erkunden.
Franziska Beetschen
Ich bin für Religionsunterricht, weil das Entdecken und Wissen um die eigene und anderen Religionen eine Grundlage für Toleranz und Demokratie ist.
Religionsunterricht — ”praktisch und lebensnah”
Bildung & Beruf
Können Sie sich noch an den eigenen Religionsunterricht erinnern? Wahrscheinlich werden gemischte Gefühle dabei sein: Begeisternde Lehrkräfte, aber auch Phasen des persönlichen Hinterfragens. Viele Eltern werden sich ebenfalls zurückerinnern — wenn sie vor der Frage stehen, ob sie das eigene Kind zum Religionsunterricht anmelden sollen oder nicht. Für die Schüler:innen Robin, Tobias (beide 11. Klasse) und Laura (12. Klasse) sowie Corinna Schön, Mutter von vier Kindern und Religionslehrerin, war die damalige Entscheidung rückblickend die Richtige.




















