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Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: Piechatzek
Quelle: Alex Wolf
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Piechatzek
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz

Liegenschaftsprojekt

Steuerungsgruppe steht fest

Ein Blick hinter die Kulissen der Liegenschaftsplanung im Kirchenbezirk.

Dekanin Steinebrunner

Quelle: Thomas Riewe

Im Liegenschaftsprojekt der Landeskirche in Baden werden in
allen 24 Kirchenbezirken der Landeskirche die Gebäudebestände gesichtet und  zusammen mit den Bezirkskirchenräten der jeweiligen Region und bewertet. Mit diesen Bewertungszahlen wird es in Zukunft möglich sein, die Finanzierungsanteile der Landeskirche nachhaltig zu sichern. Beim Beim Auftaktabend im April in Walldorf wurden Vertreter der Kirchengemeinden über die Zeitabläufe der Bestandsbesichtigung und Bewertungskategorien informiert. Zuvor hatte die Bezirkssynode un der Bezirkskonvent zu diesem Thema ausführliche Informationen erhalten. Im Sommer diesen Jahres begannen die Besuche in den Kirchengemeinden, um alle Gebäude aufzunehmen.
Begleitet wird der gesamte Prozess durch die beiden Organisationberater Sebastian Carp und Bertram Haas  

Der Bezirkskirchenrat hat eine Steuerungsgruppe eingesetzt, die den Prozess in der Südlichen Kurpfalz vorantreiben:

Dies sind:
das Dekanatsteam
Dekanin Annemarie Steinebrunner, Schuldekanin Christine Wolf,
und Wibke Klomp,  Pfarrerin in Walldorf und stellvertretende Dekanin.

Das Synodenleitungsteam
Detlev Schilling,  Pfarrer in Eppelheim  und Vorsitzender der Bezirkssynode sowie
Walter Funk Vorsitzender des Kirchengemeinderates Schatthausen und stell,vertretenden Synodenvorsitzender 

vom Verwaltungs- und Serviceamt Simone Heitz
und als Berater Pfarrer Sebastian Carp aus Mannheim

Der Bezirkskirchenrat hatte zum Thema bereits zwei Klausurtage
am 7.7. in Sandhausen und am 21.9. im Dekanat.
Vor allem ging es dabei um die zwei Fragen:
  • Wie will der Bezirkskirchenrat zu Entscheidungen kommen?
  • Wie kommt er zu Kriterien, wie die dem Bezirk zustehende Gesamtfläche verteilt wird?

Festgestellt wurde die Ungleichzeitigkeit in Kirchengemeinden der Region. Manche Gemeinden seien schon sehr weit der Frage nach dem Umgang mit ihren Gebäuden und haben schon gehandelt, ihre Flächen reduziert oder sind dabei. Andere Gemeinden haben noch noicht damit begonnen.

Die Tagung des Bezirkskirchenrates in Hohenwart am 16./17.11.2018 soll ebenfalls zum Thema Ressourcensteuerung sein

Dekanin Annemarie Steinebrunner stellte bei der .letzten Synode fest:
"Wir haben viele Parallelprozesse: nicht nur die Gebäude beschäftigen uns, auch Frage nach weniger Personal und Finanzen.  Wie erfüllen wir unseren christlichen Auftrag? Wie sind wir für die Menschen da? Was brauchen wir dafür? Wie sieht es aus mit der Belastung für Haupt-und Ehrenamtliche, mit der Zusammenarbeit, auch über die Gemeindegrenzen hinweg?  Das alles müssen wir zusammendenken – auch wenn wir beim Liegenschaftsprojekt den Fokus darauf legen, was für Gebäude wir künftig brauchen.

Wir möchten auf unsere Bezirkskirchenrats-Tagung mit Moderation von außen sortieren, wie wir mit den verschiedenen Ressourcenthemen umgehen und was  wann auf den Weg gebracht wird, so einen eigenen „Masterplan“ des Bezirkes."

Der weitere Zeitplan sieht vor:

  • Im Januar nächstes Jahres gibt es ein Treffen der Steuerungsgruppe und Organisationsberatung zur Vorbereitung der Datenübergabe
  • Die Datenübergabe aller Liegenschaften der Südlichen Kurpfalz an den Bezirkskirchenrat erfolgt am  22.3./23.3.2019 in Ketsch.
  • Nach weiteren Überlegungen für einen Bezirklichen Masterplan Gebäude wird dieser der Herbstsynode am 18. Oktober 2019 vorgestellt.
  • Verabschiedet wird er dann im Dezember 2019 in einer Sitzung des Bezirkskirchenrates.
Dekanin Steinebrunner zeigt sich zuversichtlich, dass auch diese Strukturdebatte im guten Klima des Kirchenbezirkes gelingen wird. "Kirchengemeinden sind vor allem "lebendige Steine" im Reich Gottes.  In manchen Bauzeiten haben Kirchengemeinden andere "Spielräume" entdeckt und gute Kooperationen im ökumenischen Miteinander sind entstanden. Es geht darum, den nächsten Generationen Räume zu hinterlassen, die angesichts der Gemeindegliederzahlen und Steuermittel zu finanzieren sind. Die bisherigen Bauprojekte in den Gemeinden sind ein gutes Zeichen dafür."