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Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: Piechatzek
Quelle: Alex Wolf
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Elke Piechatzek
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: DekanatSuedlicheKurpfalz
Quelle: Piechatzek
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Mitteilungen aus dem Schuldekanat Herbst/Winter 18/19

Schuldekanin schreibt zum neuen Schuljahr und verabschiedet sich ins Kontaktstudium nach Israel
 
 
 

Quelle: Christine Wolf privat

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

„Ich bin dann mal weg“ – nicht erst seit Harpe Kerkelings eingängigem Buchtitel begegnet mir diese kurze Ansage immer mal wieder. „Ich bin dann mal weg“ – gerade auch zu Beginn der Ferien- und Urlaubszeit mehrmals gehört.

„Jetzt ist’s genug, jetzt brauche ich Veränderung und Tapetenwechsel!“

Jetzt heißt es Auszeit nehmen, vom Alltag, vom Beruf, von Menschen.

„Ich bin dann mal weg!“...

Hoffentlich konnten Sie gut weg sein – an Orten und zu Zeiten, die Freiraum gewährt haben, die den Blick über den Tellerrand ermöglichten. Konnten lesen, worauf Sie Lust hatten, konnten Freundinnen und Freunde treffen und Familienfeste feiern, konnten Neues kennenlernen und Altes wertschätzen, konnten ohne schlechtes Gewissen faul sein und nichts tun....

Und hoffentlich sind Sie wieder gerne zurückgekommen, hoffentlich können Sie wieder erholt und ausgeruht anfangen. Können sich wieder einfinden in den Alltag von Schule und Gemeinde, in die Gemeinschaft der Kollegen und Kolleginnen, in die Lebenswelt, die uns jeden Tag umgibt.

Nach den freien Wochen des Wegseins nun wieder die Anfangswochen des Hierseins.

Ich wünsche Ihnen, das Hiersein neugierig, interessiert, aufgeräumt und zuversichtlich zu gestalten. „Ich bin dann mal da!“...

Freuen werde ich mich, wenn Ihr Hiersein Sie auch zu den Fortbildungen motiviert, die im Schuldekanat und auch in den Nachbarbezirken angeboten werden. Ein Highlight wird sicherlich der ökumenische religionspädagogische Jahrestag im Februar mit Rainer Oberthür sein.

Freuen werde ich mich, wenn Sie den Weg in die Medienstelle finden und dabei feststellen, dass nun auch Egli-Figuren ausgeliehen werden können.

Freuen werde ich mich, wenn Kolleginnen und Kollegen die Angebote entdecken, die die Religionspädagogik in den KITAs fördern.

Freuen werde ich mich über Anregungen zu Fortbildungen und Medien, die Sie mir gerne zukommen lassen können.

Und natürlich freue ich mich besonders über alle persönlichen Begegnungen mit Ihnen!

Die werden aber im kommenden Schuljahr erst ab Januar möglich sein. Denn zuvor gilt:

„Ich bin dann mal weg!“

Die Landeskirche ermöglicht mir Studienwochen in Jerusalem, die ich von Anfang Oktober bis Weihnachten nutzen werde.

Alle Fragen, die Sie bezüglich Fortbildungen, Unterrichtsbesuchen, Vocatio, Beratungen etc. haben, richten Sie bitte an Frau Beigel im Sekretariat. Dankenswerter Weise hält sie die Stellung und vermittelt dann auch den Kontakt zu Herrn Schuldekan Andreas Weisbrod in Mannheim, der meine Vertretung in diesen Wochen übernimmt.

Mit neugierigem und etwas aufgeregtem Herzen grüße ich Sie alle herzlich und sage bis zum Wiedersehen ‚Shalom’,

Ihre

gez.

Christine Wolf

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Autor / Autorin
Christine Wolf
Schuldekanin