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„Um die interne und externe Kommunikation im Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz zu verbessern, wird ein Kommunikationskonzept entwickelt.“
So lautete eine Zielvereinbarung bei der Visitation 2007.
"Die Schwerpunkte dieses Konzeptes sind:
Die daraus folgenden Aufgaben werden seit dem 1.Juni 2008 von Elke Piechatzek begleitet. Sie entwickelte in den Jahren 2009/2010 ein Kommunikationskonzept für den Kirchenbezirk.
Das Kommunikationskonzept Südliche Kurpfalz wird seit Ende des Jahres 2010 in den Gremien diskutiert.
Sie finden es im Anhang als druckfähiges pdf.
Auftrag 1: Interne Kommunikation
Die interne Kommunikation der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden ist sichergestellt. Mitarbeitende im Kirchenbezirk kennen ihre Angebote und sind gegenseitig informiert.
Auftrag 2: Identität des Kirchenbezirkes
Das neue Dekanat und die Bezirksstellen geben sich ein einheitliches Bild der Darstellung nach außen.
Auftrag 3: Nachrichten und Netzwerk
Die Pressekontakte sind hergestellt. Es gibt ein vernetztes System der Weitergabe von bezirklich relevanten Themen an die Presse mit der Sicherstellung einer Verbreitung im gesamten Raum.
Auftrag 4: Kirche als Gesprächspartnerin
Evangelische Kirche bezieht öffentlich Stellung.
Auftrag 5: Website
Die Website www.ekisuedlichekurpfalz.de ist konzipiert und entwickelt.
Auftrag 6: Kirchenkompass
Die Ergebnisse des Kirchenkompassprozess sind intern und extern kommuniziert.
Auftrag 7: Öffentlichkeitsarbeit – Seminare und Beratungsangebote
Die Öffentlichkeitsbeauftragte entwickelt jährlich Seminar- und Beratungsangebote für Themen der Öffentlichkeitsarbeit. Die Arbeit am Kommunikationskonzept wird veröffentlicht.
Die sieben Schritte des Kommunikationskonzeptes der Südlichen Kurpfalz
Schritt 1 Formulierung der Aufträge.
Schritt 2 Analysebilanz
Stärken und Schwächen des Auftrages und Auftraggebers herausfinden und Chancen und Risiken von außen beschreiben sind die wesentlichen Elemente der Analyse.
Schritt 3 Zielsetzung und Rückkopplung
Bei der Rückkopplung und Neuformulierung der Fragen, geht es um eine Konkretisierung der Aufträge. Eventuell ergeben sich aus der Analyse auch neue Auftragssituationen.
Schritt 4 Kommunikative Ziele und Strategische Positionierung
Das kommunikative Ziel beschreibt, was die Dialoggruppe wissen, fühlen und tun soll. Die Strategische Positionierung gibt den Maßnahmen und Instrumenten eine bestimmte Richtung vor.
Schritt 5 Entwicklung des Konzeptes
Das vorliegende Heft beschreibt nun das Gesamtkonzept mit genauen Maßnahmen, Zeitabläufen und den notwendigen Ressourcen.
Danach erfolgt eine Präsentation des Konzeptes.
Realisation und Erfolgskontrolle sind die Schritte 6 und 7
Weiterführende Links
Mandat und Markt
Perspektiven evangelischer Publizistik
Publizistisches Gesamtkonzept 1997
Komprax - Leitfaden für kirchliche Öffentlichkeitsarbeit
der Evangelischen Kirche Zürich
Chrismon Interview Loko - Steffensky: Soll sich die Kirche vermarkten?
Einstieg ins Thema von Marc Witzenbacher, Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Landeskirche in Baden
Im Forum 18 auf dem Gemeindeentwicklungskongress 22. September 2007
Werbende Gemeinde
Gemeindebriefvorlage (124KB)
Schaukastenvorlage (43KB)
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