Angebote für ehrenamtliche Mitarbeitende in der Arbeit mit Menschen auf der Flucht.

Ehrenamtlich Engagierte bedürfen einer guten und bedarfsorientierten fachlichen Unterstützung. Diakonie und Kirche in der Südlichen Kurpfalz beraten und unterstützen Flüchtlingsinitiativen, ehrenamtlich Engagierte und Flüchtlinge durch Fortbildungen und Informationsaustausch.

Ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit -
Angebote Mai bis September 2017 - Hier: Übersicht

Austauschtreffen
Offener Austausch mit Ehrenamts-KollegInnen
Mit diesem regelmäßigen Angebot möchten wir Gelegenheit geben, sich mit anderen Engagierten in der Flüchtlingsarbeit auszutauschen und gemeinsam Atem zu holen.
Freitag 30.Juni 2017:
Ev. Gemeindehaus, Friedrichstr. 5,
Wiesloch

Mittwoch, 19.Juli 2017:
Ev. Gemeindehaus, Johann-Nikolaus-Kolb-Str. 12 ;
Sandhausen


Eine Anmeldung ist nicht nötig, für uns aber dennoch hilfreich. (Kontakt: siegrid.tautz@dw-rn.de )
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Montag, 26. Juni 2017, 19.30 Uhr
Austausch spezial: Kleiderkammer-/Sachspenden-Ausgabe
In Kooperation mit dem Ev. Kirchenbezirk „Ladenburg-Weinheim“
Alle, die - im Rahmen der Flüchtlingshilfe oder unter einem caritativen Träger - verantwortlich sind für eine Kleiderkammer und/oder eine Sachspenden-Ausgabe, können sich an diesem Abend austau-schen. Mancherorts funktionieren die Kleiderkammern/Sachspenden-Ausgaben schon sehr gut; an anderen Orten sind solche Angebote noch im Aufbau. Deshalb können an diesem Abend Erfahrungen ausgetauscht und Tipps gegeben werden. Erfahrene Leute mögen von ihren Aktivitäten und ihren Ausgabe-Modellen berichten; Leute, die noch im Aufbau sind, sollen ihre Fragen loswerden können.
Ev. Gemeindehaus , Realschulstr. 7, Ladenburg
Anmeldung bei margit.rothe@kbz.ekiba.de
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Donnerstag, 27. Juli 2017, 19 Uhr
Austausch spezial: Fahrrad-Werkstatt
In Kooperation mit dem Ev. Kirchenbezirk „Ladenburg-Weinheim“
An diesem Abend sind wir zu Gast in der Fahrrad-Werkstatt des AK Asyl in Walldorf - und anschließend im benachbarten „Begegnungshaus“.
Die Verantwortlichen von Fahrradwerkstätten haben Gelegenheit, sich auszutauschen über alle Fragen rund um ihre Arbeit, über Gelingen und Scheitern, über Tipps und Kniffs im Umgang mit Spender/innen und Empfänger/innen und über alle weiteren mitgebrachten Fragen.
Begegnungshaus, Obere Grabenstraße 15, Walldorf
Anmeldung bei margit.rothe@kbz.ekiba.de
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Samstag, 8. Juli 2017, 11.00 bis 16.00 Uhr
Wir machen von uns reden!
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit
Referentin:
Dr. Katrin Bischl, Sprachwissenschaftlerin & Journalistin; als Ehrenamtliche unterrichtet sie Geflüchtete.
Ehrenamtliche - Initiativen und Individuen - leisten wichtige und gute Unterstützung für Flüchtlinge in ihren Gemeinden. Viele Initiativen leiden unter einer rückläufigen Anzahl von UnterstützerInnen/ Inte-grationsbegleiterInnen. Ein Grund mag sein, dass der bereichernde, positive, gelingende Teil ihrer Ar-beit nicht ausreichend ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt. Dieser praxisnahe Workshop soll dazu beitragen – gerade auch in Zeiten populistischer Stammtischparolen - positive Botschaften und informative Nachrichten über geflüchtete Menschen mitzuteilen und neue Ehrenamtliche zu gewinnen.
Den TeilnehmerInnen werden PR-Grundlagen vermittelt und gezeigt, wie sie ihr Engagement öffentlich positiv darstellen können, indem sie attraktive Pressemitteilungen verfassen und die Website sowie soziale Netzwerke mit interessanten Inhalten füllen.
Samstag, 8. Juli 2017, 11.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Ev. Gemeindehaus, St. Leoner Str. 1, Neulußheim
Da max. 14 Personen teilnehmen können, wird um baldige Anmeldung gebeten bei siegrid.tautz@dw-rn.de
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Donnerstag, 13. Juli 2017, 19-22 Uhr
Donnerstag, 14. September 2017, 19 Uhr
Jeder Abschied ist ein kleines bisschen Sterben…… (Antoine de St-Exupéry) Trauerarbeit mit Geflüchteten
…und manchmal ist nicht nur ein kleines bisschen, sondern ein großes Stück Trauerarbeit zu leisten, um einen Abschied zu bewältigen.
Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kommen, haben oft gleich mehrere Abschiede und Verluste hinter sich. Den Abschied von geliebten Menschen, aber auch den von ihrer Heimat, von einem Gefühl von Zugehörigkeit, von gewohn-ter Umgebung und vertrauten Gewohn-heiten, auch von materiellen Dingen, die z.B. durch Krieg zerstört wurden, ebenso von inneren Bildern und Vorstellungen, die viele Jahre getragen haben und das jetzt nicht mehr tun.
Das Seminar führt in die neuere Trauerforschung ein. In Theorie, Übungen und Fallbesprechung wird deutlich, wie Menschen in ihrer Trauer begleitet werden und Unterstützung erfahren können.
Was erleben Menschen in Trauer?
Wie können wir als Ehrenamtliche Trauerarbeit unterstützen?
Trauma und Trauer
Sichere Orte der Erinnerung finden
Trauer in verschiedenen Kulturen
Referentin:
Pfrn. Dr. Dagmar Kreitzscheck, Studienleiterin, Zentrum für Seelsorge Heidelberg
Zwei Termine, die alternativ besucht werden können:
Donnerstag, 13. Juli 2017, 19-22 Uhr
Donnerstag, 14. September 2017, 19 Uhr
Orte sind noch offen.
Anmeldung bei margit.rothe@kbz.ekiba.de
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Supervision bei besonders belastenden Situationen
Dieses Angebot richtet sich an eine kleinere Gruppe (ca. 8 TN). Sitzungen finden alle 4 - 5 Wochen statt. Interessierte, die Unterstützung für die Bewältigung einer schwierigen und belastenden Situation (wie z.B. Umgang mit traumatisierten oder sehr herausfordernden Geflüchteten; Konflikte im Asylkreis und vieles mehr), suchen, sollten möglichst kontinuierlich teilnehmen können.
Die Termine werden gemeinsam abgestimmt. Die Teilnahme ist kostenfrei, da das Angebot subventio-niert ist.
Referentin: Elke Rosemeier, Supervisorin DGSv, Leiterin der Telefonseelsorge Rhein-Neckar,
Nächster Termin: Mittwoch, 21.Juni, 18.00 Uhr im Diakonischen Werk Wiesloch, Hauptstr.105
Interessensbekundung/Anmeldung ab sofort bei siegrid.tautz@dw-rn.de
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Supervision in Form der Kollegialen Praxisberatung
Immer wieder gibt es in der Flüchtlingsarbeit belastende Situation, die nicht aus dem Kopf gehen wol-len, die einen nicht recht schlafen lassen, die schwierig zu lösen sind oder für die man den „Draufblick“ und die Ideen Anderer brauchen könnte.
An den Supervisions-Abenden besteht die Möglichkeit, sich im geschützten Rahmen mit anderen Eh-renamtlichen über Belastendes oder Problematisches auszutauschen. Methodisch wird in der Form der „Kollegialen Praxisberatung“ gearbeitet. Die Begleitung liegt bei Margit Rothe. Das Angebot ist kosten-frei.
Wenn ein Asylkreis oder ein Arbeitskreis einer Initiative Supervisionsbedarf haben, kann man sich ebenfalls an Margit Rothe wenden und direkt für den eigenen Ort interne Termine für „Kollegiale Praxis-beratung“ vereinbaren.
Donnerstag, 8. Juni 2017, 19.30 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Obere Hauptstr. 24, Hockenheim.
Montag, 3. Juli 2017, 19.30 Uhr, Ort noch offen.
Evtl. ein Termin im August.
Montag, 18. September 2017, 19.30 Uhr, Ort noch offen.
Anmeldung bei margit.rothe@kbz.ekiba.de . Man darf aber auch kurzfristig dazu kommen.
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Unsere Kontakt-Daten:
Diakonisches Werk

Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer, Schwangerenberatung, Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit, Schuldnerberatung
Dienststelle Wiesloch
Siegrid Tautz
Fachberatung „Flucht und Migration“; Unterstützung Ehrenamtlicher; WABE-Projekt
Hauptstr. 105, 69168 Wiesloch
Telefon 06222 3865412 - siegrid.tautz@dw-rn.de
Dienststelle Schwetzingen
Hildastr. 4, 68723 Schwetzingen
Telefon 06202 93610
Evangelischer Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz
Bezirksbeauftragte für „Flucht und Migration“
Unterstützung Ehrenamtlicher; Koordination im Kirchenbezirk;
Seelsorge
Margit Rothe
Bachstr. 4, 68766 Hockenheim
Telefon 0160 96974469 - margit.rothe@kbz.ekia.de
Dolmetscherpool des Diakonieverbands
im Rhein-Neckar-Kreis
Obere Grabenstraße 15, 69190 Walldorf
David Kurlberg, Sabine Fritsch, Vera Engelhardt-Kief
Telefon 06227 899-4048
dolmetscherpool@dw-rn.de

Vorträge, Seminare und Treffen Januar bis Mai 2017

Austauschtreffen
      Offener Austausch mit Ehrenamts-KollegInnen
Mit diesem regelmäßigen Angebot möchten wir Gelegenheit geben, sich mit anderen Engagierten in der Flüchtlingsarbeit auszutauschen und gemeinsam Atem zu holen.

Ab 17:30 Uhr offenes Ankommen mit kleiner Stärkung.
Austausch von 18–19:30 Uhr.

Donnerstag, 19. Januar: „Wo stehen wir als Initiative und wie geht es weiter?“
(Organisationsform/Struktur/Konzeption/ Aufgabenverteilung...)
Eine Reihe von Flüchtlingsinitiativen berichteten in der letzten Zeit, dass sie sich in internen Umbruchphasen
und Überlegungen zur Neuorientierung befinden, daher ist der Austausch diesem Thema gewidmet.

Ev. Gemeindehaus, Eichendorffstraße 3–5,
Oftersheim
Anmeldung bei siegrid.tautz@dw-rn.de


Dienstag, 28. März:
„Der Ehrenamtskodex: Was sind meine Aufgaben – und was nicht?“


Ev. Gemeindehaus, Friedrichstraße 5,
Wiesloch

Infos bei margit.rothe@kbz.ekiba.de

Netzwerktreffen – gemeinsam mit Sozialarbeiter/innen des RNK
Für Asylkreise und Initiativen in der Südlichen Kurpfalz

„Wie kann die Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlich Engagierten und Sozialarbeiter/innen des Rhein-Neckar-Kreises gut gelingen?“ Dieser Fragestellung widmen wir uns in einer Informations- und Austausch-Veranstaltung und hoffen, dass viele die Chance wahrnehmen können, mit zwei bis drei VertreterInnen, die Einblick in die Bedürfnisse und Erfahrungen ihrer Initiative haben, zu kommen! Wir laden ausdrücklich auch die Initiativen, die gute Erfahrungen einbringen können, ein, damit andere davon profitieren können und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch.

Donnerstag, 9. Februar, 18–20 Uhr
Diakonisches Werk, Hebelsaal, Hildastr. 4,
Schwetzingen
Anmeldung bis 31. Januar bei siegrid.tautz@dw-rn.de
Ev. Gemeindehaus, Eichendorffstraße 3–5,
Oftersheim

Anmeldung bei siegrid.tautz@dw-rn.de

Parolen Paroli bieten
Ein Argumentationstraining für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Konfrontierende Diskriminierungen und Beleidigungen von Aktiven in der Asylarbeit sind in der letzten Zeit keine Seltenheit: „Sie unterstützen ja kriminelle Ausländer!“ oder „Die wollen doch nur unser Geld! Und Sie befürworten das auch noch!“ sind nur zwei Beispiele für Aussagen, mit denen sie konfrontiert sind. Oft fordern diejenigen Sprüche besonders heraus, die bei den Betroffenen gegen das eigene Wertempfinden verstoßen.
Wie sollen Freiwillige, die mit solchen Aussagen konfrontiert und gleichzeitig wegen ihres Engagements beschimpft werden, angemessen reagieren? Fragen dazu sind: Was entgegne ich? Oder soll ich lieber schweigen und ignorieren? Wie kann ich eigene Position beziehen? Was kann ich in solch einer situativen Diskriminierung erreichen? Was sollte ich besser nicht sagen? Im Schutzraum des Workshops ist es möglich,
die verschiedenen Situationen auszuprobieren, anschließend zu analysieren und zu reflektieren und herauszufinden, was je nach Situation und individuellen Möglichkeiten am besten ist.

Referentin: Renate Wanie, Trainerin für Zivilcourage,
Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden
Mittwoch, 15. Februar, 19 Uhr
Gemeinderaum der Ev. Kirche,
Rathausstraße 1,
St. Leon-Rot
Anmeldung bis 3. Februar bei siegrid.tautz@dw-rn.de

Stummfilm und Orgel
Dekanatskantorin Park-Oelert aus Rimbach begleitet improvisierend zwei Charlie Chaplin-Stummfilme zum Thema Einwanderung. Gezeigt werden „The Immigrant“ (1917) und „The Vagabond“ (1916).

Samstag, 11. März, 19 Uhr
Evang. Kirche, St. Leoner Straße 1,
Neulußheim
Eintritt gegen Spende. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Infos bei margit.rothe@kbz.ekiba.de

Auswirkungen von traumatischen Erlebnissen bei Flüchtlingen – Wie können wir hier helfen?
Zweiteiliges Seminar

Ein Teil der Geflüchteten hat im Herkunftsland oder auf der Flucht traumatisierende Erlebnisse erlitten. Für Ehrenamtliche ist es eine Herausforderung, die möglichen Auswirkungen zu verstehen und angemessen damit umzugehen. Das Seminar möchte hier Hilfestellung geben und führt u.a. in folgende Aspekte ein:

      – Wie erkenne ich, dass jemand traumatisiert ist?
      – Welche Arten von Trauma gibt es?
      – Was kann ich tun, was sollte ich vermeiden?
      – Wie finde ich Traumatherapeuten?
      – Selbstschutz von Ehrenamtlichen.

Referentin: Zwannet Steenstra, Diplompsychologin,
seit 2000 Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen mit verschiedenen traumafokussierten Methoden.

Mittwoch, 26. April und 10. Mai,
jeweils von 18–21 Uhr
Die Teilnahme ist nur an beiden Terminen möglich,
da die zwei Teile aufeinander aufbauen.
Räume des Asylkreises, Schlossplatz 9,
Schwetzingen

Anmeldung bis 31. März bei siegrid.tautz@dw-rn.de

Braun werden
Eine kippende Komödie


Das Chawwerusch Theater aus Herxheim spielt satirisch scharf ein entlarvendes Lehrstück über schleichenden Faschismus. Mit einfachen stilistischen Mitteln und starken Bildern setzt das Stück die zunehmende Radikalisierung und Veränderung in einer Familie um.

Sonntag, 2. April, 19 Uhr
      Ort noch offen.

Eintrittskarten (Staffelpreise) an der Abendkasse.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Evang. Kirchenbezirk „Ladenburg-Weinheim“ statt.

Die Anhörung und die Rolle als Beistand
Die Schulung vermittelt den wesentlichen Ablauf einer Anhörung zu den Fluchtgründen, dem Herzstück des Asylverfahrens. Es werden zahlreiche Tipps gegeben und erläutert, welche Rechte man bei der Anhörung geltend machen kann, auch als Beistand. Was man als Beistand tun oder lassen sollte, ist ein weiterer zentraler Inhalte der Veranstaltung.

Referentin: Nancy Gelb, Juristin, Kirchliche
Fachberatung beim Diakonischen Werk Mosbach

Donnerstag, 6. April, 18:30–21 Uhr
Ev. Gemeindehaus, Schulstraße 4,
Walldorf

Anmeldung bei margit.rothe@kbz.ekiba.de

Islam und Islamismus in Deutschland
Vortrag und Diskussion

Insbesondere in Zeiten, in denen Religionen instrumentalisiert werden, um Menschen abzuwerten und Gewalt zu legitimieren, ist es wichtig, selbst Position zu beziehen und menschenverachtenden Argumenten entgegen zu treten.
Wer sind die religiös motivierten Extremisten?
Was sind ihre Argumente? Worin unterscheiden sich diese von einer Weltreligion und deren Angehörigen?
Diese und weitere Fragestellungen rund um „Muslimisches Leben in Deutschland“ stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Sie soll dazu beitragen, ein Thema zu versachlichen, das unsere Gesellschaft immer stärker polarisiert.

Referent: Ibrahim Ethem Ebrem, Referent polit. Bildung,
Mosaik Deutschland e.V.
Freitag, 5. Mai, 19–21:30 Uhr
      Ev. Gemeindehaus, Eichendorffstraße 3–5,
Oftersheim
Ohne Anmeldung

Supervision bei besonders belastenden Situationen

Dieses Angebot wird sich jeweils im 1. und 2. Halbjahr 2017 an eine kleinere Gruppe richten. Sitzungen finden alle 5–6 Wochen statt. Interessierte, die Unterstützung für die Bewältigung einer kontinuierlich schwierigen Situation suchen, sollten möglichst über die Spanne eines Halbjahres teilnehmen.Die Termine werden in Kürze mitgeteilt. Die Teilnahme ist kostenfrei, da das Angebot subventioniert ist.

Leitung: Pfrin Elke Rosemeier, Leiterin der Telefonseelsorge Rhein-Neckar, Supervisorin DGSv
Interessensbekundung/Anmeldung bis 3. Februar
bei siegrid.tautz@dw-rn.de

Siegrid Tautz
Fachberatungsstelle „Flucht und Migration“ im Diakonieverband Rhein-Neckar
Hauptstraße 105, 69168 Wiesloch,
Tel. 06222-3865412,mail   
 
Margit Rothe

Bezirksbeauftragte für Flucht und Migration im Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz
Bachstraße 4, 68766 Hockenheim,
Tel. 0160-96974469, mail

ausführliche Infos als pdf

 

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