Doris Eckel-Weingärtner (2.v.r.) beim Ältestentag
Bericht über den Ältestentag 2012 in Altlußheim, 4.2.2012
Doris Eckel-Weingärtner (2.v.r.) beim Ältestentag
"Danke für das gutgelaunte, humvorvolle Arbeiten". Mit diesen Worten beendete Doris Eckel-Weingärtner das Programm des Ältestentages im Emil-Frommel-Haus in Altlußheim.
Die 40 Anwesenden waren von ihr und Dr. Heinz Riesch- Oppermann zu einem gelungenen Austausch zwischen Ältesten in Kirchengemeinden geführt worden. Voller Dank waren die Rückmeldungen für die Offenheit und die Gemeinschaft bei den Ältestentagen, die inzwischen für einige Älteste zu einer "guten Tradition" geworden sind.
Die geistliche Mitte der Arbeit in Kirchengemeinden war bereits durch die Andacht von Dekanin Steinebrunner zu Beginn des Tages angesprochen worden. "Wo berührt uns Gott bei unserer Arbeit", so lautete ihre Frage.
Das von Dr. Heinz Riesch-Oppermann und Doris Eckel-Weingärtner "moderierte Zusammensein" führte zu intensivem Nachdenken in wechselnden Gesprächsgruppen.
Was mir heilig ist, das Heilige als gestaltende Kraft im Leben - die Impulse für Gesprächsrunden drehten sich sowohl um das , was Älteste in Kirchengemeinden beschäftigt, als auch um die Frage nach dem, was Kraft gibt bei der kirchlichen Arbeit.
Die Gemeinschaft und das Bemühen um harmonische Arbeit im Kirchengemeinderat waren ebenso Themen wie diakonische Arbeit für andere.
Doris Eckel-Weingärtner, die Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung wünschte den Ältesten Kraft und Mut, Neues anzusprechen.
Für das Aushalten des Spannungsverhältnisses zwischen dem profanen Alltag und dem besonderen Heiligen, das Kraft gibt, brauche es Humor und Leidenschaft. Beides habe sie bei den Teilnehmenden des Ältestentages erlebt.
Ein Wiedersehen wurde beim Ältestentag im Februar 2013 verabredet.
"Sie werden immer schöner, die Ältestentage", berichtete Dekanin Steinebrunner beim gemeinsamen Mittagessen.
Hier wächst eine Gemeinschaft zusammen, die sich gerne trifft. "Der Blick über den Tellerrand der eigenen Gemeinde" ist so wichtig, aber auch die Besinnung auf das Wesentliche, unsere Mitte, den Glauben."
Dekanin Annemarie Steinebrunner dankt den Anwesenden für ihr großes Engagement
Dr. Heinz Riesch- Oppermann
Dank an die Altlußheimer Gemeinde für ihre Gastfreundschaft
... ein Präsent auch für Dr. Heinz Riesch- Oppermann
.. intensive Gespräche auch beim Mittagessen